Das Vermächtnis der Drei

Welcome to your Adventure Log!
A blog for your campaign

Every campaign gets an Adventure Log, a blog for your adventures!

While the wiki is great for organizing your campaign world, it’s not the best way to chronicle your adventures. For that purpose, you need a blog!

The Adventure Log will allow you to chronologically order the happenings of your campaign. It serves as the record of what has passed. After each gaming session, come to the Adventure Log and write up what happened. In time, it will grow into a great story!

Best of all, each Adventure Log post is also a wiki page! You can link back and forth with your wiki, characters, and so forth as you wish.

One final tip: Before you jump in and try to write up the entire history for your campaign, take a deep breath. Rather than spending days writing and getting exhausted, I would suggest writing a quick “Story So Far” with only a summary. Then, get back to gaming! Grow your Adventure Log over time, rather than all at once.

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aller Anfang ist schwer

April 28, 2012 20:10
Tag 1:
Die Helden trafen sich durch einen Zufall auf einer Lichtung im Gindrael, benannt nach der Elfensiedlung Gindrael, welche wiederum benannt ist nach der Gin.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde traf Finn Niim’ma, welcher damit beauftragt war die Gruppe der jungen Helden zur Gin zu führen, auf die Gruppe. Trotz einiger Widerstände Einzelner folgten sie ihm zum heiligen Baum, den sie über Strickleitern erklommen. In der Baumkrone auf einer Plattform angekommen trafen sie auf Gin, in der Tiergestalt einer Eule.
Zurück in elfische Gestalt verwandelt erteilte sie den Helden, im Namen der Niim, den Auftrag ein magisches Relikt (in Form eines metallenen Würfels)von einer Horde Kobolde zurück zu erobern. Als Belohnung versprach Gin den Helden Gold und (auf Wunsch der Druidin) eine Phiole Harz vom heiligen Baum der Elfen. Nach langem hin&her entschlossen sich die jungen Krieger zur Annahme des Auftrags und wurden darüber instruiert am nächsten Tag sich von Fin zur Höhle der Kobolde geleiten zu lassen.
Als sie das Heiligtum wieder verliesen, wurden sie von einem seltsamen Menschen (Nar Normi), welcher sich als Barde auswies, aufgehalten. Er hatte das Bestreben mit der Gin zu sprechen, was ihm jedoch versagt blieb. Die Gruppe von Helden versprach ihm sobald es ihnen möglich sei ihm dabei zu helfen.
Im Dorf kauften sie Tränke bei einem Hexenmeisten und machten sich auf zum Heim von Baranel, welcher seine Hütte für die Nacht zur Verfügung stellte.
Tag 2:
2 Stunden vor Sonnenaufgang begab sich Queck zur Meditation, danach wurde der Rest geweckt und die Gruppe machte sich auf den Weg zurück zur Stadt Gintrael, wo sie auf Finn trafen und machten sich auf zur Höhle der Kobolde.
In der Höhle angekommen und verlassen von Finn, trafen die Helden auf 2 Kobolde und einen ausgehungerten Wolf, mit welchen kurzer Prozess gemacht wurde. Am Ende des Ganges gelangten sie zu einer Höhle, deren Boden von Skeletten und Knochen bedeckt war. Zudem fanden sie ein Koboldbaby und brachte es vorerst zum Höhleneingang. In der nachfolgenden Kammer trafen sie auf die erste wirkliche Schwirigkeit: Hier herrschte völlige Dunkelheit. Einzig die Orkkämpferin war im Stande zu sehen. So scheiterte der Versuch, den Zauber “Flamme erzeugen” gegen einen Kobold zu wirken und traf die Orkin. Durch die magische Dunkelheit mussten sich die meisten der Helden zurückziehen, allein die Orkin konnte kämpfen und die Dunkelheit (durch das Zuschlagen einer magischen Kiste) beenden. Nun im Halbdunkel kämpfend, war es möglich 4 von 6 Kobolden zu töten, die anderen flüchteten. Gorza packte daraufhin die Truhe ein und der Rest plünderte die Koboldleichen. Im nachfolgenden Gang gelangten sie zu einer Weggabelung (zur linken Hand ein Gang, aus welchem ein leichtes Schimmern kam und zur rechten Hand ein völlig dunkler Gang). Die Gruppe entschloss sich den linken Gang zu wählen, nachdem Iolina und Silber die Spur der Kobolde nicht wieder aufnehmen konnten. Im, durch Leuchtpilze hellerstrahlten, entdeckte Styx eine Truhe, doch durch das Annähern an die Truhe und damit auch den Pilzen wurde er stark geschwecht . Kurze Zeit später war Colo wieder voll geheilt und zudem um den Inhalt der Truhe bereichert (2000 Gold + verziehrter, magischer Dolch). Nachdem auch dieser Raum abgearbeitet war, ging es zum Endspurt, denn im Raum zur rechten Seite, erwartete die Gruppe schon der Koboldkönig, gekennzeichnet durch Kriegsbemalung und Federkrone. In seiner Begleitung befanden sich ebenfalls 4 Kobolde. Der Endkampf zog sich durch die Anzahl der Gegner in die Länge. Gorza und Silber übten sich im Nahkampf, während Colo, Iolina, Queck und Baranel alles mit ihren Fernkampfwaffen beschossen was aussah wie ein Kobold. Zum Schluss stand nur noch der Koboldkönig, welcher Gorzas Axt zu spühren bekam.
Danach heilte Baranel alle Verletzungen und es ging an die Plünderung. Das magische Artefakt fand sich beim Koboldkönig und man konnte die Höhle wieder verlassen. Das Koboldjunge wurde auch wieder mitgenommen und in Gindrael wieder ausgesetzt (so wurden alle moralischen Fraglichkeiten umgangen), damit sich jemand anders darum kümmern konnte.
Als die Gruppe das Artefakt abgab, gab es zusätzlich noch 500 Goldstücke und das versproche Baumharz für Queck. Als letztes wurden die Schätze und das Gold aufgeteilt und die Gruppe begab sich zurück in die Siedlung.
Ende Part 1

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und weiter gehts

Einige Zeit nach dem letzten Abenteuer war nun bereits vergangen und unsere Helden hatten die Tage mit unterschiedlichen Beschäftigungen zugebracht, so waren Gorsa und Colo in einer düsteren Kneipe abgestiegen und hatten dem Alkoholkonsum gefrönt, währenddessen hatte die Elfin versucht zur Gin zu gelangen und war durch die Wälder gestreift und Queck hatte die Zeit damit verbracht zu meditieren und mit ihrem Wolf zu trainieren.
Doch die vermeintliche Ruhe hielt nicht lange vor, als eines freundlichen und sonnigen Nachmittags ein Mensch in der Stadt auftauchte, der junge Mann schien verwirrt, torkelte auf den Marktplatz und lallte unzusammenhängende Satzfetzen. Eine Traube von neugierigen Stadtbewohnern hatte sich bereits um den Menschen versammelt, als sich Gorsa und der Halbling von ihrem Bier aufrafften, um nach der Ursache der allgemeinen Aufregung zu schauen. Auf dem Marktplatz angelangt bot sich ihnen ein seltsames Schauspiel: Eine Masse von Menschen belächelte den offensichtlich sturzbetrunkenen Mann, der die typischen Merkmale eines Hexenmeisters an sich trug, dieser wiederum klammerte sich verzweifelt an einem Passanten und schrie verängsticht „überall waren sie, überall“ . Gorsa bot dem jungen Herrn zur Beruhigung ein Bier an und die heran geeilte Druidin machte sich auf um Iolina zu suchen. Als die Beiden aus dem Wald zurückkehrten hatte der junge Mann sich bereits in einem Monolog mit Gorsa und Colofonius vertiefte und redete davon es seien im Wald Kobolode aus dem Boden gewachsen. Diese Worte schienen die Stadtbewohner zu beunruhigen, denn schlagartig ging ein Raunen durch die Menge der Zuschauer und es wurde lautstark beratschlagt was zu tun sei.
Unsere Gruppe von Helden hatte sich bereits am Rande der Menschenmenge gesammelt, als aus einer Seitengasse der sichtlich beunruhigte Fin auf die 4 Helden zueilte. Er berichtete ihnen davon, dass verstärkt Gerüchte aufgetreten seien das sich de Kobolde in den Wäldern neu formieren und der betrunkene Hexenmeiste nur die Spitze dieses Eisbergs sei, er bat sie sich der Sache anzunehmen da seine Männer mit dem Schutz der Stadt beauftragt seien und er sonst niemanden kenne der für diese Mission geeignet wäre. Kurzer Hand entschlossen sich die Helden den Auftrag anzunehmen, Gorsa schulterte den völlig unzurechnungsfähigen Hexenmeister und sie schlugen den Weg in Richtung Wald ein unter der Führung von Iolina.
Ziellos durchquerten die Helden 3 Kilometer des Waldes, als die Bäume anfingen so dicht beieinander zu stehen, dass die Helden nur noch in einer Reihe den Wald durchkreuzen konnten. So liefen sie noch eine Weile bis zum Eintreten der Dämmerung und der Wald nur noch durch die Fackel des Orks erhellt werden konnte. Nach einer weiteren Stunde als man kaum noch die Hand vor Augen erblicken konnte, bemerkten die Kämpfer, dass etwas durchs Unterholz strich und alle zogen ihre Waffen. Die 5 waren in eine Falle geraten und um sie herum formierten sich 4 Kobolde, sowie eine seltsam gekleidete, kleine Gestalt, deren Gesicht durch eine große Kapuze verdeckt war. Es kam zum Kampf und die 5 schafften es ihre Angreifer zu bezwingen. Die seltsam anmutende Gestalt stellte sich als ein, mit Runentafeln behangener Kobold heraus. Unter der Führung der Druidin folgen sie der Spur der Kobolde tiefer in den Wald und gerieten abermals in einen Kampf den sie erfolgreich bestritten, doch schon wenige Meter weiter verloren sich die Spuren der Angreifer. Doch als die Helden schon aufgeben wollten, vernahm die Waldläuferin die Stimme Fins, welcher ihr mitteilte, dass sich in der Hütte Gesas ein schlimmer Zwischenfall ereignet habe und bat sie nach Gesa zusehen. Die Kämpfer machten sich schleunigst auf den Weg und rannten in ihrer Eile in eine Gruppe Kobolde, welche sie erbarmungslos niederstreckten. Als sie die Hütte erreicht hatten war es bereits zu spät. Die Tür war aus den Angeln gerissen worden und lag nun auf der Lichtung und die Orkin, welche vorraus gegangen war konnte nur noch die Leiche der alten Dame Gesa auffinden, sie war mit mehreren Dolchstichen getötet wurden. Im Haus selber fanden die Helden einen Verwandlungstrank sowie magische Armschienen und Silberöl. Deprimierte und niedergeschlagen deckten sie die Leiche Gesas ab und sammelten sich auf der Lichtung, um zu beratschlagen wie es nun weiter gehen sollte, als einer der Helden die Spuren der fortgeeilten Kobolde entdeckte. In ihrer völligen Verwirrung folgten sie der Orkin und verliefen sich. Mitten im Wald tauchten nun 2 Kobolde auf die umgehend durch die Waffe Gorsas niedergestreckt wurden. Einige Zeit später, zurück auf dem richtigen Weg entdeckten die Helden einen Lagerplatz mit kalter Feuerstelle und wurden von 10 Kobolden umzingelt, von denen sie 8 töten. Sie entschlossen sich dazu aus den zwei Überlebenden den Hauptwohnort der Kobolde heraus zu pressen. Jedoch erlag einer von ihnen seinen Verletzungen und der andere wurde von der Orkin totgeworfen. Kurzer Hand entschlossen sich die Helden nach Osten zu laufen, doch schon nach kurzer Zeit bemerkten sie den Geruch von Rauch und folgten ihm. Bis sie zu einem niedergebrannten Waldstück kamen und auf drei Kobolde trafen (einen Hexenmeister mit seinen zwei Schülern). Der Kampf gestaltete sich schwierig doch die Helden bezwangen ihre Gegner und nahmen ihnen zwei magische Dolche ab.
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