Das Vermächtnis der Drei

und weiter gehts

Einige Zeit nach dem letzten Abenteuer war nun bereits vergangen und unsere Helden hatten die Tage mit unterschiedlichen Beschäftigungen zugebracht, so waren Gorsa und Colo in einer düsteren Kneipe abgestiegen und hatten dem Alkoholkonsum gefrönt, währenddessen hatte die Elfin versucht zur Gin zu gelangen und war durch die Wälder gestreift und Queck hatte die Zeit damit verbracht zu meditieren und mit ihrem Wolf zu trainieren.
Doch die vermeintliche Ruhe hielt nicht lange vor, als eines freundlichen und sonnigen Nachmittags ein Mensch in der Stadt auftauchte, der junge Mann schien verwirrt, torkelte auf den Marktplatz und lallte unzusammenhängende Satzfetzen. Eine Traube von neugierigen Stadtbewohnern hatte sich bereits um den Menschen versammelt, als sich Gorsa und der Halbling von ihrem Bier aufrafften, um nach der Ursache der allgemeinen Aufregung zu schauen. Auf dem Marktplatz angelangt bot sich ihnen ein seltsames Schauspiel: Eine Masse von Menschen belächelte den offensichtlich sturzbetrunkenen Mann, der die typischen Merkmale eines Hexenmeisters an sich trug, dieser wiederum klammerte sich verzweifelt an einem Passanten und schrie verängsticht „überall waren sie, überall“ . Gorsa bot dem jungen Herrn zur Beruhigung ein Bier an und die heran geeilte Druidin machte sich auf um Iolina zu suchen. Als die Beiden aus dem Wald zurückkehrten hatte der junge Mann sich bereits in einem Monolog mit Gorsa und Colofonius vertiefte und redete davon es seien im Wald Kobolode aus dem Boden gewachsen. Diese Worte schienen die Stadtbewohner zu beunruhigen, denn schlagartig ging ein Raunen durch die Menge der Zuschauer und es wurde lautstark beratschlagt was zu tun sei.
Unsere Gruppe von Helden hatte sich bereits am Rande der Menschenmenge gesammelt, als aus einer Seitengasse der sichtlich beunruhigte Fin auf die 4 Helden zueilte. Er berichtete ihnen davon, dass verstärkt Gerüchte aufgetreten seien das sich de Kobolde in den Wäldern neu formieren und der betrunkene Hexenmeiste nur die Spitze dieses Eisbergs sei, er bat sie sich der Sache anzunehmen da seine Männer mit dem Schutz der Stadt beauftragt seien und er sonst niemanden kenne der für diese Mission geeignet wäre. Kurzer Hand entschlossen sich die Helden den Auftrag anzunehmen, Gorsa schulterte den völlig unzurechnungsfähigen Hexenmeister und sie schlugen den Weg in Richtung Wald ein unter der Führung von Iolina.
Ziellos durchquerten die Helden 3 Kilometer des Waldes, als die Bäume anfingen so dicht beieinander zu stehen, dass die Helden nur noch in einer Reihe den Wald durchkreuzen konnten. So liefen sie noch eine Weile bis zum Eintreten der Dämmerung und der Wald nur noch durch die Fackel des Orks erhellt werden konnte. Nach einer weiteren Stunde als man kaum noch die Hand vor Augen erblicken konnte, bemerkten die Kämpfer, dass etwas durchs Unterholz strich und alle zogen ihre Waffen. Die 5 waren in eine Falle geraten und um sie herum formierten sich 4 Kobolde, sowie eine seltsam gekleidete, kleine Gestalt, deren Gesicht durch eine große Kapuze verdeckt war. Es kam zum Kampf und die 5 schafften es ihre Angreifer zu bezwingen. Die seltsam anmutende Gestalt stellte sich als ein, mit Runentafeln behangener Kobold heraus. Unter der Führung der Druidin folgen sie der Spur der Kobolde tiefer in den Wald und gerieten abermals in einen Kampf den sie erfolgreich bestritten, doch schon wenige Meter weiter verloren sich die Spuren der Angreifer. Doch als die Helden schon aufgeben wollten, vernahm die Waldläuferin die Stimme Fins, welcher ihr mitteilte, dass sich in der Hütte Gesas ein schlimmer Zwischenfall ereignet habe und bat sie nach Gesa zusehen. Die Kämpfer machten sich schleunigst auf den Weg und rannten in ihrer Eile in eine Gruppe Kobolde, welche sie erbarmungslos niederstreckten. Als sie die Hütte erreicht hatten war es bereits zu spät. Die Tür war aus den Angeln gerissen worden und lag nun auf der Lichtung und die Orkin, welche vorraus gegangen war konnte nur noch die Leiche der alten Dame Gesa auffinden, sie war mit mehreren Dolchstichen getötet wurden. Im Haus selber fanden die Helden einen Verwandlungstrank sowie magische Armschienen und Silberöl. Deprimierte und niedergeschlagen deckten sie die Leiche Gesas ab und sammelten sich auf der Lichtung, um zu beratschlagen wie es nun weiter gehen sollte, als einer der Helden die Spuren der fortgeeilten Kobolde entdeckte. In ihrer völligen Verwirrung folgten sie der Orkin und verliefen sich. Mitten im Wald tauchten nun 2 Kobolde auf die umgehend durch die Waffe Gorsas niedergestreckt wurden. Einige Zeit später, zurück auf dem richtigen Weg entdeckten die Helden einen Lagerplatz mit kalter Feuerstelle und wurden von 10 Kobolden umzingelt, von denen sie 8 töten. Sie entschlossen sich dazu aus den zwei Überlebenden den Hauptwohnort der Kobolde heraus zu pressen. Jedoch erlag einer von ihnen seinen Verletzungen und der andere wurde von der Orkin totgeworfen. Kurzer Hand entschlossen sich die Helden nach Osten zu laufen, doch schon nach kurzer Zeit bemerkten sie den Geruch von Rauch und folgten ihm. Bis sie zu einem niedergebrannten Waldstück kamen und auf drei Kobolde trafen (einen Hexenmeister mit seinen zwei Schülern). Der Kampf gestaltete sich schwierig doch die Helden bezwangen ihre Gegner und nahmen ihnen zwei magische Dolche ab.
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Queck

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