Das Vermächtnis der Drei

aller Anfang ist schwer

April 28, 2012 20:10
Tag 1:
Die Helden trafen sich durch einen Zufall auf einer Lichtung im Gindrael, benannt nach der Elfensiedlung Gindrael, welche wiederum benannt ist nach der Gin.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde traf Finn Niim’ma, welcher damit beauftragt war die Gruppe der jungen Helden zur Gin zu führen, auf die Gruppe. Trotz einiger Widerstände Einzelner folgten sie ihm zum heiligen Baum, den sie über Strickleitern erklommen. In der Baumkrone auf einer Plattform angekommen trafen sie auf Gin, in der Tiergestalt einer Eule.
Zurück in elfische Gestalt verwandelt erteilte sie den Helden, im Namen der Niim, den Auftrag ein magisches Relikt (in Form eines metallenen Würfels)von einer Horde Kobolde zurück zu erobern. Als Belohnung versprach Gin den Helden Gold und (auf Wunsch der Druidin) eine Phiole Harz vom heiligen Baum der Elfen. Nach langem hin&her entschlossen sich die jungen Krieger zur Annahme des Auftrags und wurden darüber instruiert am nächsten Tag sich von Fin zur Höhle der Kobolde geleiten zu lassen.
Als sie das Heiligtum wieder verliesen, wurden sie von einem seltsamen Menschen (Nar Normi), welcher sich als Barde auswies, aufgehalten. Er hatte das Bestreben mit der Gin zu sprechen, was ihm jedoch versagt blieb. Die Gruppe von Helden versprach ihm sobald es ihnen möglich sei ihm dabei zu helfen.
Im Dorf kauften sie Tränke bei einem Hexenmeisten und machten sich auf zum Heim von Baranel, welcher seine Hütte für die Nacht zur Verfügung stellte.
Tag 2:
2 Stunden vor Sonnenaufgang begab sich Queck zur Meditation, danach wurde der Rest geweckt und die Gruppe machte sich auf den Weg zurück zur Stadt Gintrael, wo sie auf Finn trafen und machten sich auf zur Höhle der Kobolde.
In der Höhle angekommen und verlassen von Finn, trafen die Helden auf 2 Kobolde und einen ausgehungerten Wolf, mit welchen kurzer Prozess gemacht wurde. Am Ende des Ganges gelangten sie zu einer Höhle, deren Boden von Skeletten und Knochen bedeckt war. Zudem fanden sie ein Koboldbaby und brachte es vorerst zum Höhleneingang. In der nachfolgenden Kammer trafen sie auf die erste wirkliche Schwirigkeit: Hier herrschte völlige Dunkelheit. Einzig die Orkkämpferin war im Stande zu sehen. So scheiterte der Versuch, den Zauber “Flamme erzeugen” gegen einen Kobold zu wirken und traf die Orkin. Durch die magische Dunkelheit mussten sich die meisten der Helden zurückziehen, allein die Orkin konnte kämpfen und die Dunkelheit (durch das Zuschlagen einer magischen Kiste) beenden. Nun im Halbdunkel kämpfend, war es möglich 4 von 6 Kobolden zu töten, die anderen flüchteten. Gorza packte daraufhin die Truhe ein und der Rest plünderte die Koboldleichen. Im nachfolgenden Gang gelangten sie zu einer Weggabelung (zur linken Hand ein Gang, aus welchem ein leichtes Schimmern kam und zur rechten Hand ein völlig dunkler Gang). Die Gruppe entschloss sich den linken Gang zu wählen, nachdem Iolina und Silber die Spur der Kobolde nicht wieder aufnehmen konnten. Im, durch Leuchtpilze hellerstrahlten, entdeckte Styx eine Truhe, doch durch das Annähern an die Truhe und damit auch den Pilzen wurde er stark geschwecht . Kurze Zeit später war Colo wieder voll geheilt und zudem um den Inhalt der Truhe bereichert (2000 Gold + verziehrter, magischer Dolch). Nachdem auch dieser Raum abgearbeitet war, ging es zum Endspurt, denn im Raum zur rechten Seite, erwartete die Gruppe schon der Koboldkönig, gekennzeichnet durch Kriegsbemalung und Federkrone. In seiner Begleitung befanden sich ebenfalls 4 Kobolde. Der Endkampf zog sich durch die Anzahl der Gegner in die Länge. Gorza und Silber übten sich im Nahkampf, während Colo, Iolina, Queck und Baranel alles mit ihren Fernkampfwaffen beschossen was aussah wie ein Kobold. Zum Schluss stand nur noch der Koboldkönig, welcher Gorzas Axt zu spühren bekam.
Danach heilte Baranel alle Verletzungen und es ging an die Plünderung. Das magische Artefakt fand sich beim Koboldkönig und man konnte die Höhle wieder verlassen. Das Koboldjunge wurde auch wieder mitgenommen und in Gindrael wieder ausgesetzt (so wurden alle moralischen Fraglichkeiten umgangen), damit sich jemand anders darum kümmern konnte.
Als die Gruppe das Artefakt abgab, gab es zusätzlich noch 500 Goldstücke und das versproche Baumharz für Queck. Als letztes wurden die Schätze und das Gold aufgeteilt und die Gruppe begab sich zurück in die Siedlung.
Ende Part 1

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Queck

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